Was ist Liebe?

Das ist eine Frage, die sich vielleicht jeder im Leben bereits mehrfach gestellt hat. Liebe fühlt sich gut an, sie kann uns beflügeln und unglaublich schmerzen. Sie macht uns zum glücklichsten Menschen oder zum kleinsten Häufchen Elend, wenn es hart auf hart kommt. Was ist das – Liebe? Wieso hat sie so einen grossen Einfluss auf uns? Und wer hilft uns, wenn wir kein Glück in Sachen Liebe haben?

Über die Liebe

Der frisch Verliebte ist für gewöhnlich derjenige, der sich als der glücklichste Mensch der Welt sieht. Das nennen wir im Volksmund, die Welt durch die rosarote Brille sehen. Die berühmten Schmetterlinge im Bauch kennt jeder, der bereits verliebt war. Man fühlt sich beflügelt und frei, könnte Bäume ausreissen und die Welt verändern. Verantwortlich dafür sind – sorry für die nüchterne Veranschaulichung – Hormone, mehr oder weniger komplizierte chemische Verbindungen, die in unseren Körpern gebildet und von Drüsen ausgesendet werden. Damit unser Körper diese Botenstoffe ausschüttet, braucht es diverse Reize. Das sind jene Eigenschaften, auf die wir bei unserem Gegenüber „anspringen“. Und hier scheiden sich die Geister. Die einen sind auf optische Eigenschaften fixiert, andere suchen das, was unserer Fantasie sehr gute Fortpflanzungseigenschaften suggeriert, noch andere suchen finanziell starke Partner, weil nur das liebe Geld Sicherheit gibt. Tatsächlich muss man sich auch gut riechen können. Unsere Nasen sind darauf getrimmt, den richtigen Partner intuitiv als wohlriechend wahrzunehmen. Doch was nützen all diese Fakten, wenn man auf der Suche nach der Liebe ist und das Gefühl hat, es gibt sie nicht. Zumindest nicht für einen selbst. Für viele bedeutet das: Ab ins Nachtleben und möglichst viele Leute kennenlernen, für die anderen ab ins Internet und gezielt per Partnersuchportal nach Gleichgesinnten suchen. Das muss nicht immer Erfolg bringen.

Partnervermittlung kann helfen

Tinder, Parship und wie die Portale alle heissen mögen, funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip. Es hat ein wenig von „Giesskannensystem“. Die Betreiber sammeln die Daten aller User und lassen diese Vorlieben definieren. Treffen Vorlieben des einen auf die Eigenschaften des anderen, kann Kontakt hergestellt werden. Was immer daraus wird, steht in den Sternen, zumal bei diesen Portalen gerne auch gelogen und gemogelt wird, was das Zeug hält. Nicht bei allen werden die Identitäten und andere Angaben überprüft. Wer einem Profiteam vertrauen will und nichts dem Zufall überlassen möchte, versucht es bei einer traditionellen Partnervermittlung wie Angela.Hiltbrand.ch. Angela und ihr Mann sind geschult auf dem Gebiet des Zwischenmenschlichen. Sie überlassen nichts dem Zufall, sondern unternehmen ausgiebige Persönlichkeitstests und Beratungen, anstatt alleine auf die Selbsteinschätzung der Kunden zu vertrauen. Treffen zwischen Suchenden sind das Produkt ausführlicher Analysen. Hier ist die Basis, den perfekten Partner kennenzulernen, viel näher als bei Online-Portalen. Versuchen Sie’s doch einfach einmal.

Externe Kinderbetreuung – lohnt sich das?

Eine der wichtigsten Veränderungen im letzten Jahrhundert war die Anteilnahme von Müttern am Arbeitsmarkt. Die Familienstruktur hat sich dadurch radikal verändert und heutzutage gibt es auch in den kleinsten Dörfern staatlich zugelassene Kindertagesstätten. Oft müssen und/oder wollen beide Eltern arbeiten, um den Lebensunterhalt für die Familie zu verdienen. Alleinerziehende Mütter trennen sich täglich von ihren Kindern und gehen zur Arbeit. Eine gute staatlich zugelassene Kita, eine Tagemutter, die für ein oder zwei Kinder sorgt, oder ein Familienmitglied, das auf die Kleinen aufpasst, sind ungemein wichtig. Das wird dann meistens sehr teuer. Bei bescheidenen finanziellen Mitteln hilft der Staat etwas aus mit den Kosten für die tägliche Betreuung der Kinder.

Eine gute Kindertagesstätte hat also ihren Preis. Also muss man sich überlegen, wie viel Geld man dafür ausgeben kann – oder ist es doch besser wenn ein Elternteil zu Hause bleibt? Leider gibt es keine erprobte Faustregel für diese wichtige Entscheidung.

Hier also eine allgemeine Richtlinie um dieses Geldgespräch zu beginnen: Wenn die Kinderbetreuung, mit der man sich am wohlsten fühlt, einen zu hohen Prozentsatz des Einkommens auffrisst, ist es Zeit ernsthaft darüber nachzudenken, dass ein Elternteil zu Hause bleibt. Im Allgemeinen ist es am besten, die Kinderbetreuungskosten auf 10% oder weniger des jährlichen Haushaltseinkommens zu beschränken.

In der Regel sind Kindertagesstätten die günstigste Option, obwohl auch die persönliche Betreuung zu Hause durch einen Verwandten vergleichbare Preise bieten kann. Aber nicht jeder hat das Glück eine Oma oder Tante zu haben die das Kind zu Hause betreut. Kindermädchen und andere One-on-One-Pflegeoptionen sind oft viel teurer als eine Kita.

Ein weiterer Vorbehalt ist, dass 10% tatsächlich zu viel des Familieneinkommens sein können, um sich der Kinderbetreuung zu widmen, abhängig von den Umständen. Dann wird es Zeit, sich zu überlegen, ob ein Elternteil wenigstens bis die Kinder in die Schule kommen, zu Hause bleiben soll, denn niemand liebt die Kinder mehr als die Eltern und eine totale Kontrolle über die Erziehung eines Kleinkindes ist auch wichtig.

Welche Arten der Enthärtung gibt es?

Wenn Sie zu jenen gehören, die bereits mit Kalkschäden zu tun hatten oder im harmloseren Fall regelmässig Kalkspuren an Armaturen und in Küchengeräten entfernen, könnte dieser Artikel bare Münze wert sein. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, die lästigen und schädlichen Kalkrückstände aus dem Leitungswasser loszuwerden.

Wasserhärte durch Kalk

Wer sich im Internet schlau macht, findet in erster Linie die folgenden Informationen über hartes Wasser und die Methoden zur Enthärtung / Entkalkung des Wassers. Unter hartem Wasser versteht man Wasser mit sehr hohem Anteil an gelösten Kalzium- und Magnesium-Ionen. Diese werden nämlich, wenn das Wasser verschiedene Gesteinsschichten durchdringt, im Wasser gelöst und in ionischer Form weitergeleitet. Solange das Wasser in Bewegung und vor allem kalt ist, spielt das eine sehr geringe Rolle. Steht es oder wird es erwärmt, kommt es zu Ablagerungen dieser Ionen. Das geschieht in Form von Kalk oder Kalkseifen. Alles, was es dazu braucht, ist eine Umgebung, in der sich diese Kalkseifen Schicht für Schicht festsetzen können. Besonders fruchtbare Böden sind hier Wasserleitungen, Warmwasserboiler, Wasserkocher, Kaffeemaschinen, Waschmaschinen oder Waschbecken, Badewannen und alle Arten von Waschtischarmaturen.

Wärme fördert die Ablagerung von Kalk. Wenn Ihr Trinkwasser aus einer Region mit sehr kalkhaltigen Böden kommt, werden Sie es längst bemerkt haben. Die Heizspirale des Wasserkochers oder die Heizplatte im Wasserkocher ist bereits nach wenigen Anwendungen mit einer dünnen weissen Schicht überzogen. Die Kaffeemaschine fragt alle 14 Tage nach einer Entkalkung. Im Boiler steht bereits nach kurzer Zeit nur noch ein Teil des Volumens für Warmwasser zur Verfügung, weil sich Kalk niedergeschlagen hat.

Enthärtung ist die Lösung. Es gibt chemische und physikalische Verfahren. Die wichtigsten sind:

Beginnen wir mit den letzten beiden, die nicht sonderlich effizient oder empfohlen sind. Mit starken Magneten Ionen aus fliessendem Wasser zu filtern, erweist sich in der Praxis als schwer durchführbar. Die Effizienz lässt zu wünschen übrig. Chemische Wasserenthärtung findet beispielsweise in der Waschmaschine statt. Salze und Tenside machen das Wasser weich und reinigen einerseits die Wäsche, sorgen zugleich dafür, dass der Kalk nicht die Maschine ruiniert. Aber möchten Sie Tenside im Trinkwasser haben? Deshalb ist die logische Konsequenz: Ionentauscher!

Das Wasser durchläuft einen Salzspeicher. Salz ist stets verfügbar und hat die Eigenschaft, dass das Chlor lieber eine Bindung mit den Kalk-Ionen eingeht als mit Natrium. Somit holen Sie die schädlichen Kalzium-Ionen aus dem Wasser – das „verbrauchte Salz“ wird abgeschieden. Das Natrium, das ins Wasser über geht, ist für Mensch, Tier und Haushalt unschädlich.

Offen bleibt noch die Frage, wo es das gibt. Bei Softwater-Schweiz beispielsweise. Holen Sie sich ein Angebot für Ihre Wasseraufbereitungsanlage und werden Sie den lästigen Kalk endgültig los.