Kinderwunsch und Unfruchtbarkeit

Nicht allzu selten kommt es vor, dass ein Paar sich Kinder wünscht, aber eine Person die Diagnose Unfruchtbarkeit erhält. Ist der Traum von einem Kind nun zerbrochen oder gibt es noch andere Möglichkeiten und wenn ja welche? Darauf geht der folgende Artikel ein.

Unfruchtbarkeit kann viele unterschiedliche Ursachen haben, daher gibt es auch viele unterschiedliche Möglichkeiten den Kinderwunsch dennoch zu realisieren, auch wenn manche Möglichkeiten aufwändig sind. Das schliesst den psychologischen Aufwand mit ein, und Experten empfehlen denn meist auch eine psychologische Betreuung während der Therapie. Auch sollte man sich darauf einstellen, dass der Kinderwunsch unerfüllt bleiben könnte, damit die Enttäuschung nicht allzu gross ist, wenn es denn doch nicht klappen sollte.

Bei Männern und Frauen gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Um die Schwangerschafts-Wahrscheinlichkeit zu erhöhen werden bei Frauen die Eizellen durch Hormonpräparate positiv beeinflusst.

Eine Möglichkeit ist die künstliche Befruchtung. Das bedeutet, dass Eizellen der Frau entnommen werden und anschliessend ausserhalb des Körpers der Frau mit den Spermien des Mannes zusammen geführt werden. Die überlebensfähigsten Spermien werden dabei vorher ausgewählt und nur diese werden dann verwendet und nach dem Befruchtungsvorgang in die Gebärmutter der Frau reinjiziert.

Die häufigste Ursache für Unfruchtbarkeit bei Männern ist der Verschluss der Samenwege. Mit der MESA-Methode können Samen direkt aus den Nebenhoden entnommen werden. Falls das nicht reicht, kann die TESE-Methode verwendet werden, in der Gewebe aus dem Hoden entnommen wird, um die Spermien daraus zu isolieren. Da das Thema sehr komplex ist und verschiedene Wege beschritten werden können, empfiehlt es sich einen Fachmann beizuziehen.

Ist Sport immer anstrengend?

Nicht unbedingt. Die als Ganzkörpervibration bekannte Aktivität ist weniger anstrengend als das Jogging oder Fahrradfahren, kann jedoch ähnliche Vorteile bieten, so sagen die Sportmediziner der University of Georgia in Augusta. Ganzkörpervibration kann einige Fitness- und Gesundheitsvorteile bieten, aber es ist noch nicht ganz klar, ob es so gut für Sie ist wie regelmässige Bewegung.

Mit einer Vibrationsplatte stehen, sitzen oder liegen Sie auf einer Maschine mit vibrierender Plattform. Wenn die Maschine vibriert, überträgt sie Energie auf Ihren Körper und zwingt Ihre Muskeln dazu, sich jede Sekunde Dutzende Male zu kontrahieren und zu entspannen. Die Aktivität kann dazu führen, dass Sie sich fühlen, als würden Sie sich anstrengen.

Sie können eine Ganzkörper-Vibrationsplatte in einem örtlichen Fitnessstudio finden oder für den Heimgebrauch online kaufen. Man sagt, dass bereits 15 Minuten pro Tag auf der Vibrationsplatte dreimal pro Woche Fett verbrennen, Flexibilität und Durchblutung verbessern sowie den Gewichtsverlust unterstützen. Sportler sagen sogar, dass es den Muskelkater nach dem Training reduziert, Kraft aufbaut und das Stresshormon senken kann.

Es fehlen jedoch umfassende Untersuchungen zu Vibrationsplatten. Es ist noch nicht ganz klar, ob sie die gleichen gesundheitlichen Vorteile bietet wie Bewegung, bei der Sie sich aktiv bewegen, wie Gehen, Fahrradfahren oder Schwimmen. Aber einige Untersuchungen zeigen, dass die Vibrationsplatte dazu beitragen kann, die Muskelkraft zu verbessern, und dass sie beim Abnehmen helfen kann, wenn Sie dazu auch die Einnahme Ihrer täglichen Kalorien begrenzen.

Vibrationsplatten können auch über Sport und Fitness hinaus eine Rolle spielen. Einige Untersuchungen zeigen, dass Ganzkörpervibration bei korrekter Durchführung, und unter ärztlicher Aufsicht, Rückenschmerzen reduzieren, bei älteren Menschen Kraft und Gleichgewicht verbessern und sogar den Knochenverlust reduzieren kann.

Wenn man jedoch abnehmen und seine Fitness verbessern möchte, muss man auf eine gesunde Ernährung achten und für so viel Bewegung wie möglich in den Alltag integrieren, auch wenn man sich für die Benutzung einer Vibrationsplatte entscheidet.

Was ist Liebe?

Das ist eine Frage, die sich vielleicht jeder im Leben bereits mehrfach gestellt hat. Liebe fühlt sich gut an, sie kann uns beflügeln und unglaublich schmerzen. Sie macht uns zum glücklichsten Menschen oder zum kleinsten Häufchen Elend, wenn es hart auf hart kommt. Was ist das – Liebe? Wieso hat sie so einen grossen Einfluss auf uns? Und wer hilft uns, wenn wir kein Glück in Sachen Liebe haben?

Über die Liebe

Der frisch Verliebte ist für gewöhnlich derjenige, der sich als der glücklichste Mensch der Welt sieht. Das nennen wir im Volksmund, die Welt durch die rosarote Brille sehen. Die berühmten Schmetterlinge im Bauch kennt jeder, der bereits verliebt war. Man fühlt sich beflügelt und frei, könnte Bäume ausreissen und die Welt verändern. Verantwortlich dafür sind – sorry für die nüchterne Veranschaulichung – Hormone, mehr oder weniger komplizierte chemische Verbindungen, die in unseren Körpern gebildet und von Drüsen ausgesendet werden. Damit unser Körper diese Botenstoffe ausschüttet, braucht es diverse Reize. Das sind jene Eigenschaften, auf die wir bei unserem Gegenüber „anspringen“. Und hier scheiden sich die Geister. Die einen sind auf optische Eigenschaften fixiert, andere suchen das, was unserer Fantasie sehr gute Fortpflanzungseigenschaften suggeriert, noch andere suchen finanziell starke Partner, weil nur das liebe Geld Sicherheit gibt. Tatsächlich muss man sich auch gut riechen können. Unsere Nasen sind darauf getrimmt, den richtigen Partner intuitiv als wohlriechend wahrzunehmen. Doch was nützen all diese Fakten, wenn man auf der Suche nach der Liebe ist und das Gefühl hat, es gibt sie nicht. Zumindest nicht für einen selbst. Für viele bedeutet das: Ab ins Nachtleben und möglichst viele Leute kennenlernen, für die anderen ab ins Internet und gezielt per Partnersuchportal nach Gleichgesinnten suchen. Das muss nicht immer Erfolg bringen.

Partnervermittlung kann helfen

Tinder, Parship und wie die Portale alle heissen mögen, funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip. Es hat ein wenig von „Giesskannensystem“. Die Betreiber sammeln die Daten aller User und lassen diese Vorlieben definieren. Treffen Vorlieben des einen auf die Eigenschaften des anderen, kann Kontakt hergestellt werden. Was immer daraus wird, steht in den Sternen, zumal bei diesen Portalen gerne auch gelogen und gemogelt wird, was das Zeug hält. Nicht bei allen werden die Identitäten und andere Angaben überprüft. Wer einem Profiteam vertrauen will und nichts dem Zufall überlassen möchte, versucht es bei einer traditionellen Partnervermittlung wie Angela.Hiltbrand.ch. Angela und ihr Mann sind geschult auf dem Gebiet des Zwischenmenschlichen. Sie überlassen nichts dem Zufall, sondern unternehmen ausgiebige Persönlichkeitstests und Beratungen, anstatt alleine auf die Selbsteinschätzung der Kunden zu vertrauen. Treffen zwischen Suchenden sind das Produkt ausführlicher Analysen. Hier ist die Basis, den perfekten Partner kennenzulernen, viel näher als bei Online-Portalen. Versuchen Sie’s doch einfach einmal.

Externe Kinderbetreuung – lohnt sich das?

Eine der wichtigsten Veränderungen im letzten Jahrhundert war die Anteilnahme von Müttern am Arbeitsmarkt. Die Familienstruktur hat sich dadurch radikal verändert und heutzutage gibt es auch in den kleinsten Dörfern staatlich zugelassene Kindertagesstätten. Oft müssen und/oder wollen beide Eltern arbeiten, um den Lebensunterhalt für die Familie zu verdienen. Alleinerziehende Mütter trennen sich täglich von ihren Kindern und gehen zur Arbeit. Eine gute staatlich zugelassene Kita, eine Tagemutter, die für ein oder zwei Kinder sorgt, oder ein Familienmitglied, das auf die Kleinen aufpasst, sind ungemein wichtig. Das wird dann meistens sehr teuer. Bei bescheidenen finanziellen Mitteln hilft der Staat etwas aus mit den Kosten für die tägliche Betreuung der Kinder.

Eine gute Kindertagesstätte hat also ihren Preis. Also muss man sich überlegen, wie viel Geld man dafür ausgeben kann – oder ist es doch besser wenn ein Elternteil zu Hause bleibt? Leider gibt es keine erprobte Faustregel für diese wichtige Entscheidung.

Hier also eine allgemeine Richtlinie um dieses Geldgespräch zu beginnen: Wenn die Kinderbetreuung, mit der man sich am wohlsten fühlt, einen zu hohen Prozentsatz des Einkommens auffrisst, ist es Zeit ernsthaft darüber nachzudenken, dass ein Elternteil zu Hause bleibt. Im Allgemeinen ist es am besten, die Kinderbetreuungskosten auf 10% oder weniger des jährlichen Haushaltseinkommens zu beschränken.

In der Regel sind Kindertagesstätten die günstigste Option, obwohl auch die persönliche Betreuung zu Hause durch einen Verwandten vergleichbare Preise bieten kann. Aber nicht jeder hat das Glück eine Oma oder Tante zu haben die das Kind zu Hause betreut. Kindermädchen und andere One-on-One-Pflegeoptionen sind oft viel teurer als eine Kita.

Ein weiterer Vorbehalt ist, dass 10% tatsächlich zu viel des Familieneinkommens sein können, um sich der Kinderbetreuung zu widmen, abhängig von den Umständen. Dann wird es Zeit, sich zu überlegen, ob ein Elternteil wenigstens bis die Kinder in die Schule kommen, zu Hause bleiben soll, denn niemand liebt die Kinder mehr als die Eltern und eine totale Kontrolle über die Erziehung eines Kleinkindes ist auch wichtig.